Erweiterung der Kinderhilfe-Crew


Stefanie Schöffler, Steffi gerufen, ist die neue „Azubine“ bei der Kinderhilfe. Seit dem ersten August macht sie, wie Jutta und Thorsten auch schon, die Ausbildung zur Pferdepflegerin FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung, Fédération Equestre Nationale).

Steffi wurde am 7.7.1993 geboren. Ihr Zwillingsbruder und noch ein älterer Bruder leben mit ihr und den Eltern gemeinsam in Limburgerhof. Es gibt aber noch weitere Familienmitglieder: „Wir haben zwei Hunde; Susi, eine Labrador/Schäferhündin und Laika, eine Labradorhündin. „Außerdem gehören Wellensittiche, Zwerghühner und auch die beiden Meerschweinchen Susi und Bianca zu uns“, erzählt mir Steffi.
Ihren Abschluss machte Steffi an der Salierschule in Schifferstadt. „Meine Schulpraktika hab ich auch schon bei der Kinderhilfe gemacht“, erzählt sie mir im Interview. Das erste war 14 Tage lang und dann als Jahrespraktikantin jeden Mittwoch. Durch die Vermittlung von Frau Grote war Steffi 2008 auch schon in Monsheim bei Susi Fieger und hat sich dort den Therapiebetrieb angesehen. „Susi war sehr zufrieden mit ihr als Praktikantin“, erzählt mir Frau Grote stolz.
Auf die Frage, wie sie denn überhaupt auf die Kinderhilfe gekommen sei, antwortet Steffi: „Ich hab’ als Siebenjährige angefangen bei Frau Grote zu voltigieren. Damals noch auf Minette und dann auf Rapunzel.“ Da sie immer schon mit Tieren zu tun hatte und Pferde sehr gern mag, war es dann zum Berufswunsch der Pferdepflegerin nicht mehr weit.
Ihre Hobbies neben dem Reiten (in der Dienstagsreitstunde bei Frau Wanzek) sind Inliner und Rad fahren. Damit kommen wir im Interview zu den letzten beiden Fragen: Was machst du denn am liebsten auf der Kinderhilfe? „Pferd auf die Koppel bringen“, antwortet Steffi wie aus der Pistole geschossen. Und am wenigsten gern? Da dauert es schon ein bisschen länger mit der Antwort. „Hof fegen“, sagt sie dann mit einem verschmitzten Grinsen und ich kann ihre Antwort durchaus nachvollziehen.

Wir wünschen Steffi viel Erfolg für ihre Ausbildung und jede Menge Spaß bei der Arbeit auf der Kinderhilfe.

Ruth Bellmann


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