Fortbildung für Ausbilder im Heilpädagogischen Voltigieren


Antonius Kröger longiert Rapunzel

Vom 1. bis 3. Mai 08 fand die zweite Fortbildung im Heilpäda-
gogischen Voltigieren für Mitarbeiter der Kinderhilfe unter Leitung von Antonius Kröger statt.
Der Einstieg ins Thema erfolgte bei einer Demonstrationsstunde des Altmeisters, der die Eltern der mitwirkenden Kinder und die Kursteilnehmer gleichermaßen beeindruckte. Mit unerschütterlicher Ruhe ging Antonius Kröger auf die für ihn fremden Kinder ein, nahm sie ernst und schaffte es durch unerwartete Aufgabenstellungen immer wieder sie auf das Geschehen auf dem Pferd zu konzentrieren.

Den Teilnehmern waren zuvor Beobachtungsaufgaben zugewiesen worden, deren Ergebnisse im Anschluss ausgiebig diskutiert wurden. Dabei wurde viel Wert auf das gemeinsame Erarbeiten der nächsten Stundenziele aber auch die Benennung des Fernziels gelegt.
Antonius Kröger war erstaunt darüber, wie nahtlos er an den ersten Kurs anschließen konnte, da die dort erarbeiteten Themen allen Teilnehmern noch präsent waren.

Antonius Kröger

Den engagiert mitdenkenden und sachlich diskutierenden Mitarbeitern wurde erneut klar, wie hilfreich es für die pädagogische Arbeit ist, Probleme aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten. Gespräche mit Kollegen sollten gerade bei Problemfällen immer wieder gesucht werden um sich gegenseitig weiterzuhelfen.
Ähnlich intensiv wurden auch die Stunden von Christiane Grote und Lea Fischer an den folgenden Tagen besprochen. Alle Teilnehmer zeigten sich zufrieden mit der Fortbildung und wünschen sich eine Weiterführung, die evtl. auch einmal in Münster stattfinden sollte.

Dorothee Wanzek-Blaul, Hofleiterin




zurück zur Übersicht